TV 1864 Altötting e.V.

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Schachabteilung trauert um Erich Kühner

Erich Kühner

Die Schachabteilung des TVA hat die traurige Nachricht über den Tod ihres Mitglieds Erich Kühner zur Kenntnis nehmen müssen. Erich Kühner wäre im April 92 Jahre alt geworden.

Erich, der im September 1996 in den Verein eingetreten war, brachte nicht nur hervorragende Leistungen in den beiden Schachmannschaften des TVA, sondern zeigte auch sein Können bei den internen Vereinsturnieren. Selbst im hohen Alter brachte er noch gute Resultate in der „Ersten“, wenn auch vermehrt auf den hinteren Brettern. Bei seinem letzten Einsatz im „TVA-Spitzenteam“ im Oktober 2019, also mit 90 Jahren, reichte es immerhin noch für eine Punkteteilung. Bis zum März 2020 war er anschließend noch 5 Mal am Spitzenbrett der B-Mannschaft am Brett, ehe die Spielsaison durch die Corona-Pandemie ein abruptes Ende fand.

Aber auch seine stets freundliche, zuvorkommende Art lässt viele angenehme Erinnerungen in der Schachabteilung zurück. Seine fast 25-jährige Mitgliedschaft in der Schachriege hat insofern mehr als nur sportliche Eindrücke hinterlassen. Seine, trotz des hohen Alters, geistige Fitness und rege Anteilnahme am Vereinsleben haben alle, die ihn kannten, tief beeindruckt.

Die Schachabteilung bedankt sich, ihn in unserer Mitte gehabt zu haben und wird ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren.


Bis auf weiteres keine Trainings- und Sportveranstaltungen durch TV 1864 Altötting e.V. – bike, ski & run wegen Coronapandemie

TV 1864 Altötting e.V. – bike, ski & run

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Hinweis für alle Angebote:

Alle Trainingstermine finden unter Einhaltung der aktuell gültigen Abstands- und Hygieneregeln sowie des Schutz- und Hygienekonzeptes des TVA statt(vgl. hierzu die Homepage des Gesamtvereins).

Die Tischtennisabteilung in Coronazeiten

„Wer Geduld sagt, sagt Mut, Ausdauer und Kraft.“
Marie von Ebner-Eschenbach

Die Coronakrise wird von Zeitungen oft als schlimmste Krise seit über 100 Jahren tituliert. Eigentlich ist es unfassbar, dass so ein kleines Virus, das nicht einmal den Status eines Lebewesens innehaben darf, die gesamte Menschheit in solch gravierendem Ausmaß in eine Zeit der Ungewissheit stürzt. Geschäfte sind geschlossen, teilweise sogar dauerhaft, kein Licht brennt mehr in sonst so gerne besuchten Bars und Restaurants und auch die Turnhalle, in der wir so viele wertvolle Stunden verbracht und zahlreiche Erinnerungen gesammelt haben, ist menschenleer.

Kein Geräusch quietschender Hallenschuhe ist zu hören, kein harmonisches Klock, wenn ein kleiner weißer Tischtennisball auf einen Schläger trifft, kein Lachen, wenn einmal mehr ein schier unmöglicher Glückstreffer ezielt wird. Nur Stille. Und der Staub, der sich in all den Monaten angesammelt hat, in denen niemand die Tischtennisplatten auf- oder abgebaut hat.

Die Ankunft der Coronapandemie in Deutschland ging an unserer Tischtennisabteilung bis auf einzelne Nachrichtenberichte im Fernsehen harmlos vorüber. Die „Patientin Null“ reiste am 19. Januar von China nach München. Innerhalb kürzester Zeit verbreitete sich das Virus schließlich, weitere Einreisende brachten das Virus mit sich – und während unser Alltag beinahe unbemerkt in Gefahr geriet, spielten wir an Trainingsabenden die Bälle munter hin und her, ohne auch nur zu ahnen, dass das bald für einen längeren Zeitraum Geschichte sein würde.

Am 13. März war es dann so weit: alles wurde schrittweise dichtgemacht. Der Lockdown. Katastrophenfall in Bayern. Die letzten Trainings wurden eingestellt. Am 20. März folgte dann die erste Ausgangsbeschränkung und die Kontaktbeschränkungen.

Das war’s dann auch mit Tischtennis – zumindest im gewohnten Stil. Ein paar Vereinsmitglieder sind mit einer Tischtennisplatte innerhalb der eigenen vier Wände und teilweise auch mit einem Tischtennisroboter ausgestattet. Neben dem Training alleine konnte nach ersten Lockerungen dann auch ein Spielpartner eingeladen werden – eine erste Möglichkeit, zumindest wieder einen Hauch des schon lange nicht mehr erlebten Tischtennis-Feelings wieder aufleben zu lassen.

Nach den Sommerferien waren endlich die ersten Trainings in der Turnhalle wieder möglich. Aber eins fehlte: ein Coronakonzept. Aber auch hier fand die Abteilung trotz unterschiedlicher Meinungen quer durch die Bank dank der Geduld und der Ausdauer einiger Akteure zu einer Lösung, die wir alle sehr geschätzt haben. Viel verändert hat sich nicht. Die „paar“ Regeln, die nun einzuhalten waren, haben den Trainingsbetrieb kaum beeinflusst. Bei den Ligaspielen hingegen musste fortan auf die Doppel-Partien verzichtet werden, was sehr schade war. Aber immerhin Tischtennis!

Schließlich holte uns am 16. Dezember wieder die Realität ein: der zweite Lockdown. Seitdem konnte zwar kein Training mehr stattfinden, aber sobald es wieder zu Lockerungen kommen wird, wird auch die Abteilung wieder aufleben. Wir haben die Coronazeit trotz eines ersten Dämpfers aufgrund der Kontaktbeschränkungen gut überstanden. In unseren WhatsApp-Gruppen wird fleißig geschrieben, manche von uns verabreden sich zum gemeinsamen Online-Computerspielabend und – sobald es wieder erlaubt ist – werden auch sicher wieder die ein oder anderen Treffen zwischen einzelnen Abteilungsmitgliedern zustandekommen, wie es bereits nach der ersten Lockerung der Fall war.

Ich für meinen Teil kann es kaum erwarten, dass die Halle wieder aufmacht, und ich weiß, dass wir mit so vielen engagierten und verantwortungsvollen Abteilungsmitgliedern schnell eine Lösung finden werden, wie wir unser geliebtes Tischtennis wieder ausüben und unsere Türen wieder für alle Altöttinger öffnen können – komme, was wolle.

Schachjugend trainiert online

Nachdem das Schachtraining vom Ausbruch der Pandemie bis zu den Sommerferien für die Jugend nicht stattfinden konnte, da Training in geschlossenen Räumen kaum möglich war, traf man sich zumindest unter erschwerten Bedingungen nach den Sommerferien. Dabei war die Jugendleitung mehr als erfreut, dass keiner der jungen Caissa-Jünger abgesprungen war.

Doch nun macht Corona erneut dem Training einen Strich durch die Rechnung. Eine erneute lange Pause wollte sich die Jugendleitung der Schachabteilung aber nicht verordnen und trainiert nun online. Auch wenn die Erstellung der Übungsaufgaben eine besondere Herausforderung an die Jugendleitung stellt, will man sich dies aufbürden.

Zudem bietet diese art des Trainings den Vorteil, dass man weniger auf die Gruppengrößen achten muss. Die Trainingszeiten bleiben für die Kids und Jugendlichen wie gewohnt, nur dass nun von zuhause am Rechner geübt wird. Ein erster Versuch am vergangenen Montag verlief ohne Probleme.

Und wer mal in eine Übungsaufgabe schnuppern will …

Weiß am Zug

Der Spieler mit den schwarzen Steinen hat nicht nur leichten materiellen Vorteil, er droht auch das Nehmen des weißen Turms auf e1 und noch schlimmer, mit der Dame den Bauern auf g2 zu schlagen und dem weißen König den Garaus zu machen. Aber Weiß bleibt cool und kontert! Nach nur 2 Zügen muss der Schwarze die Segel strecken. Schon gefunden?

Spendenvoting der Sparkasse Altötting-Mühldorf 2020:

 

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Hauptversammlung 2020

Kurz vorm erneuten Lockdown und unter strengen Hygienevorschriften fand am 29. Oktober 2020 unsere 157. Hauptversammlung statt. Aufgrund der Abstandsregeln und Einhaltung der Hygienevorschriften fand diese erstmalig im Kultur- und Kongress FORUM in Altötting statt. Hier ein großes Dankeschön an Frau Horn und ihr Team, die uns zur Seite stand und die Veranstaltung erst möglich machte.
44 aktive Sportler, Funktionäre und zahlreiche Ehrengäste fanden sich im Forum ein, Wolfgang Sellner übernahm die Begrüßung und gab einen Überblick über aktuelle Mitgliedszahlen, bauliche Maßnahmen am Sportplatz und Zahlen der Übungsleiter*innen. Eine Doppelrolle übernahm Stephan Antwerpen an diesem Abend; zum einen Ehrengast als amtierender Bürgermeister der Stadt Altötting, zum anderen noch stellvertretender Vorsitzender des Turnvereins. Er sprach neben BLSV-Kreisvorsitzenden Dieter Wüst Grußworte an diesem Abend. 

Neben einer notwendigen Satzungsänderung standen neben Neuwahlen des Vorstands noch ausgewählte Ehrungen statt. Doch der Reihe nach, die Satzungsänderung, die vom Registergericht aufgrund einer Formulierung bemängelt wurde, musste wieder in die alte Formulierung geändert werden. Diese wurde mit 39 Stimmen und 1 Gegenstimme bei 40 stimmberechtigten Mitgliedern angenommen. Bereits im Abstimmmodus konnte es weitergehen mit den Vorstandswahlen, Stephan Antwerpen, Georg Willmerdinger und Thomas Müller traten nicht mehr zur Wahl an. Gewählt wurden:

1. Vorsitzender Wolfgang Sellner

2. Vorsitzender Bruno Langlechner

2. Vorsitzender Wolfgang Pech

Kassenverwalterin Petra Huber

Jugendleiter Christoph Puzik

Schriftführerin Gabi Petermeier

Öffentlichkeitsbeauftragte Mirjam Luttenberger

Zum Schluss stand noch der schönste Tagesordnungspunkt auf dem Plan, die Ehrungen für verdiente Mitglieder und Funktionär*innen. Die Anstecknadeln für die Mitglieder, welche 25 bzw. 40 Jahre im Verein sind wurden vorab bereits verschickt, da diese sowieso nicht angesteckt hätten werden dürfen. Auch alle Geschenke durften nicht überreicht werden, sondern wurden von den zu Ehrenden kontaktlos übergeben.

Für 50 Jahre Mitgliedschaft wurden geehrt:

Georg Huber, Thomas Schanda, Bärbel Wagner, Karlmann Detter, Verena Schneiderbauer und 

Für 60 Jahre Mitgliedschaft wurden geehrt:

Didi Tropschug und Peter Tropschug

Für 70 Jahre Mitgliedschaft wurden geehrt:

Bernhard Neumeier

Für außerordentliche Verdienste wurden geehrt:

Ehrennadel in silber:

Bernd Dorfleitner und Frank Niederhausen

Ehrennadel in gold:

Gottfried Oswald und Helmut Stadler

Impressionen des Abends:

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Einladung zur Jahreshauptversammlung

Einladung zur
157. Mitgliederversammlung
des
Turnverein Altötting 1864 e.V.

am Donnerstag, 29. Oktober 2020 um 19:00 Uhr
Kultur- und Kongress Forum Altötting


1. Begrüßung
2. Berichte aus dem Vorstand
3. Grußworte der Ehrengäste
4. Satzungsänderung
5. Kassen- und Revisionsbericht für 2019
6. Entlastung des Vorstandes
7. Neuwahlen des Vorstandes
8. Ehrungen
9. Sonstiges, Wünsche und Anregungen

 

Aufgrund der strengen Vorgaben hinsichtlich der Corona-Pandemie ist die Veranstaltung auf 100 Teilnehmer*innen begrenzt. Wir bitten deshalb vorab um eine Anmeldung bis 23. Oktober 2020 per Mail an tva-gs2@tvaltoetting.de oder per Telefon donnerstags von 15.00 – 18.00 Uhr.
Wir bitten, den vorgeschriebenen Mund-Nase-Schutz zu tragen und die notwendigen Abstandsregeln einzuhalten.
Wir freuen uns auf die Teilnahme vieler Mitglieder, Freunde
und Förderer des TV Altötting!

Änderungen Aktiv ins Alter und Power Body

Power Body am Freitag 23.10.2020 und 30.10.2020 entfällt

Aktiv ins Alter am Montag 26.10.2020 und 9.11.2020 nur mit Anmeldung (0160 / 90326761) möglich

Aus organisatorischen Gründen sind derzeit häufig Änderungen möglich. Bitte hier den aktuellen Status immer wieder nachsehen.


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