TV 1864 Altötting e.V.

Meine Heimat, meine Liebe, mein Verein

Wiedereinstieg in das Judotraining nach den Sommerferien geplant

Liebe Judoka

wir planen aktuell den Wiedereinstieg ins Judotraining, müssen diesen aber aus zwei Gründen bis nach den Sommerferien verschieben.

Auch wenn die Dreifachturnhalle zwischenzeitlich wieder für den Sport freigegeben wurde, können wir an einigen Freitagen nicht in die Halle da dort Prüfungen stattfinden. An an den anderen Freitagen bin ich leider aus beruflichen Gründen verhindert.

Ich bitte Euch deshalb noch um etwas Geduld und hoffe, Euch nach den Ferien wieder gesund auf der Matte begrüßen zu können.

Leichtathletik-Training startet wieder

Alle Trainingsgruppen (außer Eltern-Kind-Fitness) haben den Trainingsbetriebe nun wieder aufgenommen!! 

Voraussetzung für die Trainingsteilnahme ist jedoch die ´Erklärung zur Teilnahme an einem Training der Abt. Leichtathletik´, die vor dem Training den Übungsleiterinnen vorliegen muss! Fehlt die Erklärung, darf nicht mitgemacht werden! Download der Erklärung

Bitte bei den jeweiligen Übungsleiterinnen vor dem Training anmelden!

Weitere Infos zu den Trainingszeiten/Trainingsorten (bei unklarem Wetter ggf. auch kurzfristig vor dem jeweiligen Training) gibt es hier.

Wir freuen uns auf euch!

Wir starten am 08.Juni 2021 mit dem Sommerprogramm. 

 

 

Alt-Neuöttinger Skistadtmeisterschaft

am 18. Januar 2020 am Unternberg am PILLERSEE

Informationen für die 3. Alt-Neuöttinger Skistadtmeisterschaft

****ACHTUNG: Wegen der Schneeverhältnisse findet die Skistadtmeisterschaft am Pillersee statt, aufgrund dessen ändert sich auch die Abfahrt auf bereits 7.00 Uhr****

Veranstalter:               TV Altötting Ski/TSV Neuötting Ski

Schirmherren:            Peter Haugeneder und Wolfgang Sellner
Startzeit:                     1. Durchgang 10:00 Uhr, 2. Durchgang im Anschluss

Teilnehmer:                Alle Einwohner der Städte Alt-/Neuötting, Vereinsmitglieder und Gäste

Stadtmeister/in:          Kann nur ein Einwohner der Stadt Alt-Neuötting werden

Abfahrt Bus:               Der Bus fährt am 18.1.2020 um 07:00 Uhr vom Berufsschulparkplatz ab

Rückfahrt:                  ca. 16:00 Uhr

                                    Der Bus ist kostenlos, bevorzugt für Teilnehmer

Wertung:                     Der schnellste Lauf zählt

Familienwertung:        Eltern und deren Kinder unter 18 Jahren können eine Mannschaft bilden (mind. 3 Personen)

Mannschaftswertung: Mind. 3 Teilnehmer können eine Mannschaft bilden

Nostalgie Wertung:     Wer möchte kann sich am Veranstaltungstag spontan für einen Lauf mit untaillierten Ski anmelden, dieser findet im Anschluss                                        an das Hauptrennen statt. (Ein Durchgang)

Separate Wertung für Gäste und Snowboarder.

Es gibt dieses Jahr wieder ein Losverfahren, bei dem immer 2 Personen (beliebiges Alter) zusammen gelost werden und ein „Team“ bilden.

Siegerehrung ist im Anschluss im Zielbereich mit Aprés-Ski Party!

Die Teilnehmer werden gebeten NICHT im Rennanzug zu erscheinen.

Für Unfälle und Schäden jeglicher Art, bei Teilnehmern, Funktionären und Zuschauern übernimmt der Veranstalter keine Haftung.

Es gilt die allgemeine DSGVO. Die Daten werden ausschließlich für Zwecke der Stadtmeisterschaft verwendet. Mit der Anmeldung zur Skistadtmeisterschaft erklären Sie sich damit einverstanden.

Es werden Fotos gemacht, welche im Internet veröffentlicht werden könnten, wenn Sie damit nicht einverstanden sind, teilen Sie uns dies bitte mit.

Wir freuen uns auf Euch

Skiteam Altötting und Skiteam Neuötting


Wir starten am 08.06.2021 mit dem Sommertraining. von – bike, ski & run.

TV 1864 Altötting e.V. – bike, ski & run

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Hinweis für alle Angebote:

Alle Trainingstermine finden unter Einhaltung der aktuell gültigen Abstands- und Hygieneregeln sowie des Schutz- und Hygienekonzeptes des TVA statt(vgl. hierzu die Homepage des Gesamtvereins).

Beachvolleyball Saison kann starten

Unsere Beachvolleyball Felder wurden mit letzten Samstag wieder fit für den Spielbetrieb gemacht. Die Hilfsbereitschaft der Abteilung war mehr als vorbildlich, denn über 20 Personen kamen zum helfen. Das zeigt, dass alle schon sehnlichst auf den Sommer und Beachvolleyball warten.

Aufgrund der Corona Situation gibt es weiterhin Einschränkungen bei der Benutzung der Felder. Nur unter Anmeldung, negativem Test und Dokumentation ist aktuell ein spielen möglich. Folgendes Hygienekonzept wurde erstellt:

HYGIENEKONZEPT Beachvolleyball_v2021-05-25

Auf einen tollen Sommer und hoffentlich vielen gemeinsamen Beachvolleyball Stunden..

Bayerische Schachjugend honoriert Onlinetraining beim TVA

Wie alle Sportarten war auch das (Jugend-)training der Schachabteilung des TVA von der Pandemie geprägt. Hatte man sich zunächst mit Abstandregeln und reichlich Desinfektionsmitteln noch über die Runden retten können, sah man sich seit Oktober des letzten Jahres gezwungen, das Präsenztraining gänzlich einzustellen.

Um den Kontakt nicht zu verlieren und auch ein gewisses Training weiter abhalten zu können, werden seit dem Online über eine Internetplattform die Jugendlichen trainiert. Zwar zeigte sich schnell, dass dies kein vollwertiger Ersatz darstellen kann, aber zumindest konnten sich die Kids mit den 64 Feldern beschäftigten und sich vielleicht doch das eine oder andere Wissen aneignen.

Da die Gruppengröße dabei eine entscheidende Rolle spielte, wurden zusätzliche Trainingszeiten eingeführt, so dass die Jugendleitung nun bis zu 4 Stunden Übungen an den Trainingstagen online anbietet.

Dieses Engagement wurde nun durch einen kleinen Obulus durch die Bayerische Schachjugend e.V. honoriert, der dem TVA als Zuschuss zugeht. Die Jugendleitung der Schachabteilung freut sich nun nicht nur über den finanziellen Betrag, sondern auch über die überregionale Anerkennung.

Zudem hoffen wir, dass sich die Situation bald wieder verbessern wird, und wir mit den Jugendlichen bald, ggf. auch im Freien, wieder zu einem annähernd normalen Miteinander zurückkehren können.

Zoom Kondi Training

Da weiterhin keine Lockerung der Corona- Bestimmungen in Sicht ist und die Öffnung der Schwimmbäder in weite Ferne rückt, veranstaltet die Schwimmabteilung seit mehreren Wochen zwei Mal wöchentlich (jeweils Montag und Donnerstag) ein Kondi-Training über Zoom für jeweils eine Stunde. Das Angebot wird von Schwimmern aller Altersklassen super angenommen. Alle zeigen sichtlich Spaß an der Bewegung und sind froh, dass man zumindest digital in Kontakt bleiben kann. Auf diese Weise sind wir was Kraft und Ausdauer angeht gerüstet, wenn die Frei-/Hallenbäder endlich wieder aufmachen. Danke an die beiden Trainer Tobias und Sebi für ihren Einsatz!

 

Schachabteilung trauert um Erich Kühner

Erich Kühner

Die Schachabteilung des TVA hat die traurige Nachricht über den Tod ihres Mitglieds Erich Kühner zur Kenntnis nehmen müssen. Erich Kühner wäre im April 92 Jahre alt geworden.

Erich, der im September 1996 in den Verein eingetreten war, brachte nicht nur hervorragende Leistungen in den beiden Schachmannschaften des TVA, sondern zeigte auch sein Können bei den internen Vereinsturnieren. Selbst im hohen Alter brachte er noch gute Resultate in der „Ersten“, wenn auch vermehrt auf den hinteren Brettern. Bei seinem letzten Einsatz im „TVA-Spitzenteam“ im Oktober 2019, also mit 90 Jahren, reichte es immerhin noch für eine Punkteteilung. Bis zum März 2020 war er anschließend noch 5 Mal am Spitzenbrett der B-Mannschaft am Brett, ehe die Spielsaison durch die Corona-Pandemie ein abruptes Ende fand.

Aber auch seine stets freundliche, zuvorkommende Art lässt viele angenehme Erinnerungen in der Schachabteilung zurück. Seine fast 25-jährige Mitgliedschaft in der Schachriege hat insofern mehr als nur sportliche Eindrücke hinterlassen. Seine, trotz des hohen Alters, geistige Fitness und rege Anteilnahme am Vereinsleben haben alle, die ihn kannten, tief beeindruckt.

Die Schachabteilung bedankt sich, ihn in unserer Mitte gehabt zu haben und wird ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren.

Die Tischtennisabteilung in Coronazeiten

„Wer Geduld sagt, sagt Mut, Ausdauer und Kraft.“
Marie von Ebner-Eschenbach

Die Coronakrise wird von Zeitungen oft als schlimmste Krise seit über 100 Jahren tituliert. Eigentlich ist es unfassbar, dass so ein kleines Virus, das nicht einmal den Status eines Lebewesens innehaben darf, die gesamte Menschheit in solch gravierendem Ausmaß in eine Zeit der Ungewissheit stürzt. Geschäfte sind geschlossen, teilweise sogar dauerhaft, kein Licht brennt mehr in sonst so gerne besuchten Bars und Restaurants und auch die Turnhalle, in der wir so viele wertvolle Stunden verbracht und zahlreiche Erinnerungen gesammelt haben, ist menschenleer.

Kein Geräusch quietschender Hallenschuhe ist zu hören, kein harmonisches Klock, wenn ein kleiner weißer Tischtennisball auf einen Schläger trifft, kein Lachen, wenn einmal mehr ein schier unmöglicher Glückstreffer ezielt wird. Nur Stille. Und der Staub, der sich in all den Monaten angesammelt hat, in denen niemand die Tischtennisplatten auf- oder abgebaut hat.

Die Ankunft der Coronapandemie in Deutschland ging an unserer Tischtennisabteilung bis auf einzelne Nachrichtenberichte im Fernsehen harmlos vorüber. Die „Patientin Null“ reiste am 19. Januar von China nach München. Innerhalb kürzester Zeit verbreitete sich das Virus schließlich, weitere Einreisende brachten das Virus mit sich – und während unser Alltag beinahe unbemerkt in Gefahr geriet, spielten wir an Trainingsabenden die Bälle munter hin und her, ohne auch nur zu ahnen, dass das bald für einen längeren Zeitraum Geschichte sein würde.

Am 13. März war es dann so weit: alles wurde schrittweise dichtgemacht. Der Lockdown. Katastrophenfall in Bayern. Die letzten Trainings wurden eingestellt. Am 20. März folgte dann die erste Ausgangsbeschränkung und die Kontaktbeschränkungen.

Das war’s dann auch mit Tischtennis – zumindest im gewohnten Stil. Ein paar Vereinsmitglieder sind mit einer Tischtennisplatte innerhalb der eigenen vier Wände und teilweise auch mit einem Tischtennisroboter ausgestattet. Neben dem Training alleine konnte nach ersten Lockerungen dann auch ein Spielpartner eingeladen werden – eine erste Möglichkeit, zumindest wieder einen Hauch des schon lange nicht mehr erlebten Tischtennis-Feelings wieder aufleben zu lassen.

Nach den Sommerferien waren endlich die ersten Trainings in der Turnhalle wieder möglich. Aber eins fehlte: ein Coronakonzept. Aber auch hier fand die Abteilung trotz unterschiedlicher Meinungen quer durch die Bank dank der Geduld und der Ausdauer einiger Akteure zu einer Lösung, die wir alle sehr geschätzt haben. Viel verändert hat sich nicht. Die „paar“ Regeln, die nun einzuhalten waren, haben den Trainingsbetrieb kaum beeinflusst. Bei den Ligaspielen hingegen musste fortan auf die Doppel-Partien verzichtet werden, was sehr schade war. Aber immerhin Tischtennis!

Schließlich holte uns am 16. Dezember wieder die Realität ein: der zweite Lockdown. Seitdem konnte zwar kein Training mehr stattfinden, aber sobald es wieder zu Lockerungen kommen wird, wird auch die Abteilung wieder aufleben. Wir haben die Coronazeit trotz eines ersten Dämpfers aufgrund der Kontaktbeschränkungen gut überstanden. In unseren WhatsApp-Gruppen wird fleißig geschrieben, manche von uns verabreden sich zum gemeinsamen Online-Computerspielabend und – sobald es wieder erlaubt ist – werden auch sicher wieder die ein oder anderen Treffen zwischen einzelnen Abteilungsmitgliedern zustandekommen, wie es bereits nach der ersten Lockerung der Fall war.

Ich für meinen Teil kann es kaum erwarten, dass die Halle wieder aufmacht, und ich weiß, dass wir mit so vielen engagierten und verantwortungsvollen Abteilungsmitgliedern schnell eine Lösung finden werden, wie wir unser geliebtes Tischtennis wieder ausüben und unsere Türen wieder für alle Altöttinger öffnen können – komme, was wolle.

Schachjugend trainiert online

Nachdem das Schachtraining vom Ausbruch der Pandemie bis zu den Sommerferien für die Jugend nicht stattfinden konnte, da Training in geschlossenen Räumen kaum möglich war, traf man sich zumindest unter erschwerten Bedingungen nach den Sommerferien. Dabei war die Jugendleitung mehr als erfreut, dass keiner der jungen Caissa-Jünger abgesprungen war.

Doch nun macht Corona erneut dem Training einen Strich durch die Rechnung. Eine erneute lange Pause wollte sich die Jugendleitung der Schachabteilung aber nicht verordnen und trainiert nun online. Auch wenn die Erstellung der Übungsaufgaben eine besondere Herausforderung an die Jugendleitung stellt, will man sich dies aufbürden.

Zudem bietet diese art des Trainings den Vorteil, dass man weniger auf die Gruppengrößen achten muss. Die Trainingszeiten bleiben für die Kids und Jugendlichen wie gewohnt, nur dass nun von zuhause am Rechner geübt wird. Ein erster Versuch am vergangenen Montag verlief ohne Probleme.

Und wer mal in eine Übungsaufgabe schnuppern will …

Weiß am Zug

Der Spieler mit den schwarzen Steinen hat nicht nur leichten materiellen Vorteil, er droht auch das Nehmen des weißen Turms auf e1 und noch schlimmer, mit der Dame den Bauern auf g2 zu schlagen und dem weißen König den Garaus zu machen. Aber Weiß bleibt cool und kontert! Nach nur 2 Zügen muss der Schwarze die Segel strecken. Schon gefunden?


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